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Was kostet eine Heizungsanlage?

Sie planen, auf eine energiesparende und umweltfreundliche Heizung umzustellen? Mit einer fundierten Beratung unterstützen wir Sie dabei, für Ihre Ziele und Ihr Budget die beste Lösung zu finden. Für eine erste Kosteneinschätzung lassen sich die verschiedenen Anlagentypen grob in drei Kategorien zusammenfassen. Damit Sie die Lösung finden, die für Sie passt!

 

Economy: Moderne Brennwertsysteme

Der Öl-Brennwertkessel icoVIT von Vaillant arbeitet effizient und sauber. Sparsam durch selbstoptimierenden Betrieb und Hocheffizienz-Pumpen ist das Gas-Brennwertsystem ecoCOMPACT von Vaillant. Und der Kompakt-Kollektor SolvisCala von Solvis spart bis zu 50 Prozent Heizkosten.

Bewährte Klassiker

 

Comfort: Photovoltaik- und Brennwertsystemen

Das mit allen Wärmequellen kombinierbare Heizsystem SolvisMax von Solvis verfügt über ein integriertes Heizmodul. So geht garantiert keine kostbare Wärme verloren. Hoher Wirkungsgrad und elegante Optik made in Germany: das Photovoltaiksystem auroPOWER von Vaillant.

Zeitgenössische Kombi

 

Premium: Unabhängig mit einem eigenen BHKW

Das Mikro-Blockheizkraftwerk von SenerTec, der Dachs Stirling, sorgt für Wärme und produziert auch Strom. Der Stromspeicher eloPACK von Vaillant speichert selbst erzeugten Strom. Wer sein eigenes Kraftwerk mit einem Photovoltaiksystem wie dem auroPOWER von Vaillant kombiniert, ist nahezu autark.

Innovative Technik

Was den Wert einer
Heizung ausmacht

Der Wert einer Heizung bemisst sich nicht nur an ihrem Anschaffungspreis. Wir müssen gegenrechnen: Wie viel Energie kann ich dauerhaft sparen? Welche Zuschüsse kann ich bekommen? Was ist mir mein gutes Gewissen und meine Unabhängigkeit wert? Grob kann man die derzeit aktuellen Heizungssysteme in drei Klassen einteilen: Economy, Comfort und Premium. Als Faustregel gilt: Je mehr Geld man in eine neue Heizung investiert, desto größer ist die Unabhängigkeit, desto umweltbewusster kann man Energie erzeugen und desto niedriger sind die Betriebskosten. Aber auch mit einem kleineren Budget lassen sich große Schritte in Richtung Energie-Effizienz erreichen.

 

8.000 bis 18.000 Euro

Economy-Heizung. Bewährte Technik: Moderne Brenn­wertsysteme, die mit Heizöl oder Erdgas heizen, kombiniert mit Solar(wärme).

 

Kopfkunst

19.000 bis 25.000 Euro

Comfort-Heizung. Kombi aus Photovoltaikanlage und Heizung (auch Pellet oder Wärmepumpe), gesteuert durch einen Energiemanager.

 

ab 25.000 EUR

Premium-Heizung. Höchste Unabhängigkeit durch die Kombination aus eigenem Blockheizkraftwerk, Photovoltaik und Stromspeicher.

Ich möchte nicht nur wissen, mit welcher Heizung ich am besten etwas für die Umwelt tun kann, sondern auch, welcher Heizungstyp mich wie viel kostet.

Achim Müller

Bewährte Klassiker: Öl- und Gas-Brennwert und Solar(wärme) – Economy

Fast die Hälfte aller Deutschen heizt mit Gas, 26,5 Prozent setzen auf Öl. Wer nicht umsteigen möchte, kann dennoch ein gutes Tauschgeschäft machen. Wer seinen alten Brennwertkessel durch einen neuen ersetzt, spart 15 Prozent an Energie. Und: Moderne Brennwertsysteme lassen sich auch mit regenerativen Energiesystemen wie einer Solaranlage kombinieren, das spart Geld und schont die Umwelt.

Zeitgenössische Kombi: Heizung und Photovoltaikanlage – Comfort

Mit einem Energiemanager wie dem SolvisMax bleibt man flexibel und fit für die Zukunft. Im Gegensatz zu herkömmlichen Heizungssystemen, bei denen der Brenner im Mittelpunkt steht, bildet der Heizungswasserspeicher das „Herzstück“ des SolvisMax. Der Vorteil: Das Heizmodul ist komplett in den Speicher integriert. Es speist die Wärme direkt in den Speicher ein, dadurch geht keine Energie verloren. Zudem kann man je nach Energiepreisentwicklung jederzeit auf den günstigsten Brennstoff wechseln.

Die Sonne sorgt bei einer Photovoltaikanlage immer für eine kostenlose Grundversorgung: Der Strombedarf reduziert sich, überschüssiger Sonnenstrom kann zur Erwärmung von Warmwasser und zum Heizen verwendet werden.

Innovative Technik: BHKW und Stromspeicher – Premium

Wem seine Unabhängigkeit und die Umwelt wichtig sind, ist in der Premium Class der Heizsysteme am besten aufgehoben. Durch Kraft-Wärme-Kopplung mit einem Mikro-Blockheizkraftwerk oder einer Brennstoffzelle – zum Beispiel einem Dachs oder InnoGen von SenerTec – kann man ein Ein- oder Zweifamilienhaus mit Wärme und Strom versorgen. Kombiniert man solch ein Kraftwerk noch mit Sonnenenergie oder anderen regenerativen Energien und mit einem Stromspeicher, ist man nahezu autark. Überschüssiger Strom kann ins öffentliche Netz eingespeist werden. Dafür erhält man eine Einspeisevergütung. Beim Heizen eigenen Strom zu produzieren hat Vorteile für jeden Immobilienbesitzer: Wärme und Strom sind das ganze Jahr über garantiert.

Die besten Spartipps

Wer effektiv Heizkosten sparen will, sollte zweigleisig fahren: einerseits auf moderne Technik setzen, andererseits auf Service und Wartung achten. Folgende Punkte und Möglichkeiten sollten bedacht werden:

  • Mit dem "hydraulischen Abgleich" den optimalen Druck der Heizungspumpe
    einstellen lassen.
  • Heizung regelmäßig lüften, moderne Wohnraumlüftungssysteme einsetzten.
  • Mit einer Solarthermie-Anlage Sonnenwärme speichern und damit heizen.
  • Selbst produzierten Strom selber nutzen.
  • Mit einem Stromspeicher überschüssige Energie speichern.
  • "Power-to-Heat"-System nutzen und Solarstrom für eigenen Strombedarf und für Heizung und Warmwasser nutzen.
  • Heizung regelmäßig vom Kundendienst warten lassen, um optimale Leistung zu garantieren.

Mehr zur Heizungsmodernisierung

Weitere Informationen zu den Themen Renovierungsablauf, Heizsysteme und Förderungsmöglichkeiten finden Sie hier.

 

Schritt für Schritt zur
neuen Heizung

Eine neue Heizung lässt sich an der Seite eines Energie-Experten leicht in wenigen Schritten realisieren und erhalten.

Heizungsumbau

 

Welcher spezielle Heizungstyp sind Sie?

Bewährte Technik oder lieber regenerative Energien und zukunftsweisende Technik? Alles ist eine Typfrage.

Heizungstypen

 

Die Fördermittel sollten Sie mitnehmen!

Wer sich für eine neue Heizung entscheidet, kann in vielen Fällen auf finanzielle Unterstützung durch Fördermittel hoffen.

Förderung